Archiv für Februar, 2014

Brücke an der Cölve

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Presse

Erfreut haben wir heute der Presse entnommen, dass die Eisenbahnbrücke an der Cölve jetzt doch saniert und 2017 erneuert wird. Damit hören dann auch die Belästigungen und Behinderungen durch den Busverkehr auf der Neustraße, Unterstraße, Moerser Straße, Langestraße und Lohstraße auf, vor allem auch im Bereich der Haltestelle am Schäfchen.

Besonderen Dank gilt hier dem OB Sören Link und auch der Verwaltung, dass sie das seit mehr als 10 Jahren laufende Verfahren der Brückenerneuerung endlich mit der Stadt Moers zum Abschluß gebracht haben. Die dauernden Aufforderungen und Interventionen bei der Stadt Moers zu einer schnellstmöglichen Lösung zu kommen, haben dann doch Früchte getragen, auch ohne Zustimmung der CDU, wie in der letzten BV-Sitzung.

Für die Trompeter und Rumelner Bürger ist dann doch zeitnah eine Lösung in Sicht, auch wenn es noch einige Monate dauert.

Reiner Friedrich

SPD Ratsherr

____cölve

Herzlich Willkommen

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Start

Herzlich Willkommen
auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins
Duisburg – Rumeln-Kaldenhausen

Hier finden Sie Informationen zu Ihrer SPD vor Ort.

Sie können sich über alle Termine, die Akteure und die Aktivitäten unseres Ortsvereins informieren.

Auch unsere Standpunkte zu aktuellen Themen kommen natürlich nicht zu kurz.

Vielleicht führt der Besuch dieser Homepage ja dazu, dass Sie den persönlichen Kontakt zu einem Vertreter in politischen Gremien suchen wollen. Auch diese Möglichkeit eröffnet sich Ihnen.

Viel Spaß beim Surfen
und ein herzliches Glückauf!

Astrid Hanske
(Ortsvereinsvorsitzende)

Jubilarehrung Dezember 2013 der SPD Rumeln-Kaldenhausen

Geschrieben von Marcel Wenzel am in 2013, Archiv

Traditionell beging die SPD Rumeln-Kaldenhausen in der besinnlichen Adventszeit ein Ereignis, das viel mit Erinnerung – aber auch mit aktueller Politik – zu tun hat. Sie ehrte ihre Jubilare.
Im Rahmen eines vorweihnachtlichen Kaffeenachmittags fand die Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas für die Jubilare persönliche Worte, ließ auch noch einmal das Jahr ihres Partei-Eintritts Revue passieren – eine schöne Zeitreise!
Vor 25 Jahren trat Siegmund Skrandies in die Partei ein, bereits 40 Jahre sind Irmgard Bittger, Paul Gunhold und Franz Nikisch dabei.
Besondere Würdigung erhielt Werner Menzel, ein echtes Rumelner Urgestein, der bereits seit 60 Jahren in der SPD ist, jahrzehntelang der Vorsitzende des Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen war und bis vor wenigen Jahren dessen väterlicher Ratgeber.

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Verringerung des Schienenverkehrslärms durch Abschaffen des Lärmbonus auch für Altstrecken

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Presse

Nach einer neuen Gesetzesvorlage soll der Lärmbonus für Gleisanlagen ab dem 1. Januar 2015 für Neubaustrecken abgeschafft werden. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat diesem Gesetz zugestimmt, so dass das neue Gesetz bald in Kraft treten kann. Demnach muss auch für Neubaustrecken der Schienenverkehrslärm die allgemeinen Grenzwerte für Straßenverkehrslärm einhalten, erläutert der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Der Großteil der Gleisanlagen besteht aber aus Altstrecken.

Der Gesetzgeber wird nicht umhinkönnen, Maßnahmen zu treffen, um auch die von diesen Bahnanlagen ausgehenden Lärmemissionen zu senken, so Manfred Krossa. Um die Belastung für die Bevölkerung herabzusetzen und den Gesetzgebungsprozess zu beschleunigen, wurde vom SPD Bezirksverband Rheinhausen ein Antrag zum SPD Unterbezirksparteitag im Januar 2014 gestellt, der die Bundestagsfraktion auffordert, die Geräuschpegelgrenzwerte der alten Gleisanlagen, für die ein Lärmbonus von 5dB gegenüber dem Straßenverkehr besteht, dem Gesetz für Neuanlagen gleichzustellen. Dieser Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen.

Ein Großteil der Rheinhauser Bevölkerung wohnt in unmittelbarer Nähe von Bahnstrecken, an denen keine Schallschutzmaßnahmen vorhanden sind, wie zum Beispiel die Anwohner von Mühlenberg. Der durch die Bahnstrecken verursachte Krach überdeckt häufig andere Lärmquellen, so dass durch den Lärmbonus der Bahnstrecken bedingt, nichts gemacht werden braucht. Die Messung bzw. die Berechnung der Lärmemission wird durch die Geräusche der Bahn dominiert, das Ergebnis ist bekannt, es sind keine Maßnahmen durchzuführen, die Lärmaktionspläne greifen nicht.

Dies ist so nicht hinnehmbar.

Lärm macht nachweislich krank, daher ist ein Gesetz, welches gleiche Grenzwerte für Neubau- und Altstrecken festlegt zum Schutz der Bevölkerung unentbehrlich.
Wir haben mit unserem Antrag den Anstoß gegeben und hoffen, dass die Bundesregierung rasch handelt.

Manfred Krossa
(Fraktionsvorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Rheinhausen)