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Wir Jusos in Rheinhausen

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Juso AG in Rheinhausen

Juso AG Rheinhausen

 

Hallo! Wir vom Vorstand der Juso-AG in Rheinhausen würden Dich als jungen Menschen, der zwischen 14 und 35 Jahre alt und politisch interessiert ist, gerne mal kennenlernen!

 

Wir sind als Jungsozialistinnen und Jungsozialisten als AG in Rheinhausen organisiert. Wenn du also aus Rumeln-kaldenhausen kommst, bist Du bei uns richtig. Wir wollen als JungsozialistInnen an einem solidarischen und jugendfreundlichen Stadtteil arbeiten.

Du kannst gerne ein Teil davon sein!

Wenn Du Interesse haben solltest, kannst du uns gerne bei Facebook anschreiben. Außerdem sind wir auch bei Twitter und haben eine eigene Website. Per Mail kannst du uns unter info@jusos-rheinhausen.de erreichen. Du musst dich nicht unbedingt vorher bei uns anmelden, sondern kannst auch einfach mal zu einem Termin erscheinen und dich umschauen.

Wir freuen uns auf dich!

Sozialistische Grüße!

Kinder- und BürgerInnenfest: SPD trotzt dem Wetter

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Presse

Die SPD-Rumeln-Kaldenhausen ließ sich von anfänglichen Regengüssen und
schlechten Wetterprognosen nicht davon abbringen ihr traditionelles Fest
durchzuführen. Bei Musik, Tanz, Grill, Kaffee und Kuchen kamen viele
interessierte Bürger um dabei zu sein und mitzufeiern. Sogar das Wetter hatte
ein Einsehen und es blieb während der Veranstaltung trocken.

Eröffnet wurde das Fest mit einer Begrüßung des SPD-Ortvereinsvorsitzenden
Marcel Wenzel. Danach sprach die Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas ein Grußwort
und stand mit MDB Mahmut Özdemir allen BürgerInnen für Fragen bereit. Die
Tanzgruppe TSG Rheinhausen sorgte für eine fröhliche Stimmung. Es gab aber
auch Nachdenkliches von der Musikgruppe Omas Brot, die in ihren Texten für ein
friedvolles Miteinander warb.

Außerhalb des Rahmenprogrammes gab es den obligatorischen Getränkestand,
Grill, Kaffee und Kuchen. Die Falken standen mit ihrem Spielmobil auf dem
Platz und hatten für Spiel und Spaß nicht nur bei den Jüngeren gesorgt.

Besonders gespannt waren viele darauf neuen Polizeibeamten für Rumeln-
Kaldenhauen kennen zu lernen. Der neue Beamte für den
Bezirksdienst Jürgen Bukowczan war vorher im Polizeibezirk Duisburg-Buchholz
tätig und trat am ersten August die Nachfolge von Volker Bartels an. Er stand
mit einem Kollegen interessierten Bürgern zur Verfügung. Nachher sagte Herr
Bukowczan: „Ich habe mich gefreut mich den Bürgern hier vorstellen zu können“.
Er habe zwar keine Vergleichsmöglichkeiten zum Vorjahr, aber ihm habe das Fest
gut gefallen.

Marcel Wenzel von der SPD resümiert: „Trotz des anfänglichen schlechten
Wetters ist das Fest gut gelaufen. Wir haben einiges an Zuspruch bekommen.
Insgesamt war es ein tolles Fest.“

Das Kinder- und BürgerInnenfest der SPD Rumeln-Kaldenhausen findet schon mehrere
Jahre erfolgreich auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrum und der freien
Musikschule Rumeln in der Dorfstraße 19 in Rumeln statt.

SPD Rumeln-Kaldenhausen kämpft für mehr Engagement

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Aus dem Stadtteil, Presse, Vor Ort

Als Reaktion darauf, dass die politischen Parteien vor Ort mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen haben, wird die SPD Rumeln-Kaldenhausen jetzt für mehr politisches Engagement werben und startet hierzu eine Mitgliederkampagne.

„Eine allgemeine Politikverdrossenheit, wie sie einige vermuten, kann ich nicht erkennen. Viele Bürgerinnen und Bürger interessieren sich weiterhin stark für politische Themen. Leider wenden sich viele von demokratischen Parteien ab“, sagte der Vorsitzendende des Ortvereins Marcel Wenzel im Interview. Er wünsche sich mehr Engagement für politische Themen in demokratische Parteien. Die zurzeit laufende Aktion zum Thema „Meine Stimme für die Vernunft“ wertet er jetzt schon als großen Erfolg, weil durch sie viele Rumeln-Kaldenhausener ins Gespräch gekommen seien und ihnen klar werde, dass bestimmte Parteien wie zum Beispiel die AFD nur weiter radikalisieren da sie selbst eher nichtdemokratisch seien und unsoziales Gedankengut verbreiteten.

Marcel Wenzel: „Natürlich wäre es schön wenn wir jetzt ganz viele neue Mitglieder in der SPD bekämen, keine Frage. Wichtiger ist es mir aber, dass sich die Menschen demokratischen Parteien zu wenden und sich vielleicht auch dort direkt engagieren. Politikverdrossenheit ist keine Lösung für die Probleme in diesem Land, sie ist vielmehr die Ursache dafür und nützt nur den Rechtsradikalen.“

Zu diesem Thema verteilt die SPD Rumeln-Kaldenhausen Flyer und das sucht weitere Gespräch mit den Menschen vor Ort. Und das nicht nur am monatlichen Infostand auf dem Rumelner Markt.

Die SPD Rumeln-Kaldenhausen setzt Zeichen gegen Rechts

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Aus dem Stadtteil, Presse

Die SPD Rumeln-Kaldenhausen startet eine Kampagne für ein freundliches und respektvolles Miteinander aller Menschen in der Region und in diesem Land. Sie setzt Zeichen gegen jede Form der Ausgrenzung von Menschen und Stammtischparolen aus dem rechten politischen Lager.

Der Ortsvereinsvorsitzende Marcel Wenzel spricht sich gegen eine Ausgrenzung anderer Menschen aufgrund Abstammung, Herkunft, sexueller Orientierung oder Geschlecht aus. „Niemand von uns kann selbst entscheiden wo und wie wir auf diese Welt geboren wurden“, sagte er kürzlich als er von einer Kaldenhauserin auf das Thema Flüchtlinge angesprochen wurde. Er spricht sich für gegenseitiges Miteinander aus. Immerhin seien wegen des zweiten Weltkriegs viele deutsche aber auch polnische Flüchtlinge aus Osteuropa nach Rumeln-Kaldenhausen gekommen. Alleine die Grabtafeln auf dem Rumelner Friedhof sprächen Bände über die gemeinsame Vergangenheit im Ort. Daher sollten alle Geflüchteten ebenso freundlich aufgenommen werden, wie damals.

In diesen Tagen wird die SPD vor Ort Informationen zur Flüchtlingsdiskussion verteilen und Argumente gegen Vorurteile und Stammtischparolen bringen. Auch beim nächsten Infostand der Partei auf dem Rumelner Markt wird dies Thema sein.

Es geht der SPD Rumeln-Kaldenhausen auch darum zu informieren, was die rechten Parteien in Wirklichkeit wollen. Marcel Wenzel äußerte sich zu dem Thema mit: „Das Programm der AFD hat bestimmt keiner ihrer Wähler gelesen, sonst wüssten sie, dass sie gegen ihre eigenen Interessen stimmen. Echt sozial geht halt nur mit der SPD.“

Der Ortsverein schließt sich mit seiner Kampagne der Bundes-SPD an, die unter dem Motto „Stimme für Vernunft“ eine Initiative gegen Vorurteile und nationalistisches Gedankengut gestartet hat. Informationen und die Möglickeit sich daran zu beteiligen, gibt es im Internet unter:
https://www.spd.de/meine-stimme-fuer-vernunft/

„Nein heisst Nein?“: Änderung des Sexualstrafrechts

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Presse

„Nein zu Gewalt an Frauen!“. Das ist das Thema zu dem die sozialdemokratischen
Arbeitsgemeinschaften der Frauen (AsF) und der Juristen (AsJ) eingeladen haben. Hier
wurden die geplanten Änderungen des Sexualstrafrechts diskutiert. Die AsF Rumeln-
Kaldenhausen fuhr mit ihrer Vorsitzenden Inge Mellenthin-Krossa und einer Delegation
zu dieser Landesveranstaltung nach Düsseldorf, um diese Änderungen im
Sexualstrafrecht voranzutreiben.
Mit den Teilnehmern diskutierten Daniela Jansen MdL als AsF-Landesvorsitzende, Volke
große Deters als AsJ-Landesvorsitzender und Dirk Wiese MdB, der in der Kommission an den
Eckpunkten der Reform des § 177 Sexualstrafrecht mitarbeitet.
Schon eine Weile vor den furchtbaren Ereignissen in der Silvesternacht in verschiedenen
Großstädten NRWs wurde dieser Entwurf entwickelt und wird von der SPD in der
Bundesregierung zügig umgesetzt.
Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen
Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt als Istanbulkonvention, ist ein 2011
ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag. Es schafft verbindliche Rechtsnormen gegen
Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt. Auf seiner Grundlage soll häusliche Gewalt
insgesamt verhütet und bekämpft werden. Es trat am 1. August 2014 in Kraft (übernommen
aus Wikipedia) und ist die Basis der Gesetzesänderung. In vielen europäischen Ländern
wurde das neue Sexualstrafrecht bereits ratifiziert, anders in Deutschland. Hier gibt es immer
noch Vorbehalte, die die SPD beseitigen will. Erfreulich war die große Anzahl von engagierten
jungen SPD-Mitgliedern. Dies zeigt deutlich, dass der zurzeit gültige Gesetzestext veraltet ist
und der Istanbulkonvention angepasst werden muss.