AsF-Frauenfrühstück mit Wahl des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen

Geschrieben von Marcel Wenzel am in AsF, Presse, Vor Ort

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in der SPD Rumeln-Kaldenhausen hat sich zum traditionellen Frauenfrühstück im Kasino Bliersheim getroffen. Vor dem Frühstück war jedoch noch Arbeit zu leisten: Vorstand und Delegierte mussten gewählt werden. Vorsitzende wurde Inge Mellenthin-Krossa. Ihre Stellvertretung wurde Ursula Michalke übertragen. In das Amt der Schriftführerin wurde Waltraud Schrade gewählt. Delegierte wurden: Ursula Michalke, Inge Mellenthin-Krossa, Waltraud Schrade, Meike Sprenger und Edelgard Weibrecht.
Nachdem sich die Frauen am reichhaltigen Frühstücksangebot gestärkt hatten, trat die Vorsitzende des DGB in Duisburg, SPD Ratsfrau Angelika Wagner in Aktion. Sie referierte über geschlechtergerechte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dabei machte sie deutlich, dass es noch immer die Frau ist, die zusätzlich zur Arbeit für Kind und Haushalt sorgt – für viele Frauen nur mit einem Teilzeit- oder Minijob möglich. Vor allem Teilzeit mit wenigen Arbeitsstunden ist mit Nachteilen verbunden: beim Einkommen, bei der Karriere und der sozialen Sicherung wie der Rente. Dabei würden vor allem Frauen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen und in Teilzeit ihre Arbeitszeit gerne ausweiten, immer mehr Männer ihre Stundenzahl reduzieren. Aber starre Arbeitszeitregelungen machen es beiden – Frauen und Männern – oft unmöglich, Erwerbstätigkeit und Familie miteinander zu vereinbaren.
Darüber hinaus sind Frauen häufig in Niedriglohnjobs beschäftigt, so dass eine eigenständige Existenzsicherung und eine ausreichende Rente nicht zu erreichen sind. Angelika Wagner berichtete über die deutlich positiven Effekte, die der gesetzliche Mindestlohn hier schon nach einem Jahr zeigt: immer mehr sozialversichert arbeitende Frauen mit einem deutlichen Lohnzuwachs gibt es auch in Duisburg zu verzeichnen.
Die Berufswahl und daraus folgende Erwerbsbiografien von jungen Frauen und Männern war ebenfalls ein Thema, das von den Anwesenden intensiv diskutiert wurde. Warum werden vor allem die sozialen Berufe, die überwiegend von Frauen gewählt werden deutlich schlechter bezahlt als z. B. industrielle Berufe? Hier muss sich etwas ändern erklärte Inge Mellenthin-Krossa.
Mit dem Dank an Angelika Wagner, die uns die Zusammenhänge auf interessante und verständliche Art dargestellt hat,“ beendete die AsF-Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa das Frauenfrühstück.

AsF-Frauenfrühstück mit der SPD Bundestagsabgeordneten Bäbel Bas

Geschrieben von Marcel Wenzel am in AsF, Presse

Inge Mellenthin-Krossa, die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (AsF) Rumeln-Kaldenhausen hat zum traditionellen Frauenfrühstück ins Kasino Bliersheim eingeladen.  Nachdem sich die mehr als 30 Frauen am reichhaltigen Frühstücksangebot gestärkt hatten, trat dann die Duisburger SPD Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas in Aktion. Sie referierte über verschiedene Themen, die die anwesenden Frauen besonders interessierten:

Die Verabschiedung der Frauenquote
Für börsennotierte und mitbestimmte Unternehmen gilt nun:

Für Aufsichtsräte von Unternehmen, die börsennotiert sind und der paritätischen Mitbestimmung unterliegen, gilt eine Geschlechterquote von 30 Prozent. Die Quotenregelung greift damit bei Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien mit in der Regel mehr als 2.000 Arbeitnehmern sowie bei Europäischen Aktiengesellschaften (SE), bei denen sich das Aufsichts- oder Verwaltungsorgan aus derselben Zahl von Anteilseigner- und Arbeitnehmervertretern zusammensetzt.

Das Elterngeld plus

Mehr Zeitsouveränität für Familien Am Freitag hat der Bundestag der „Einführung des Elterngeldes Plus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz“ (Drs. 18/ 2583) zugestimmt. Zum 1. Juli 2015 werden damit die Möglichkeiten für junge Eltern erweitert, Beruf und Familie zu vereinbaren. Mütter und Väter werden zudem motiviert, die Erziehungsarbeit ohne allzu große Einkommenseinbußen partnerschaftlich zu teilen. Und Arbeitgeber können ihre Beschäftigten auch in der Familienphase halten.
Eltern können sich künftig für eine der beiden Elterngeld-Varianten entscheiden oder siekombinieren. Die Neuregelung greift für alle Kinder, die ab dem 1. Juli 2015 geboren werden.

Die beabsichtigte Kindergelderhöhung

6 Euro Kindergelderhöhung sind viel zu wenig. Das werden wir sicher so nicht stehen lassen. Bei dieser Summe ginge die Schere zwischen armen und reichen Familien weiter auseinander. Dabei hatte die Union im Wahlkampf eine Kindergelderhöhung von 30 Euro und mehr versprochen.

Geld für Duisburg

Unter dem Strich erhalten die Kommunen in Folge der Entscheidungen der Großen Koalition in den nächsten Jahren fünf Milliarden Euro mehr vom Bund.
Der Bund und die SPD-Bundestagsfraktion zeigen damit, dass sie die Haushaltsprobleme der Kommunen erkannt haben, dass sie diese ernst nehmen und vor allem, dass sie zu der zugesagten Hilfe stehen.

Bärbel Bas hat über diese Themen zusammen mit Mahmut Özdemir in ihren Newsletters berichtet, aus denen zitiert wurde.
Die beteiligten Frauen hörten interessiert zu und beteiligten sich an einer lebhaften Aussprache.Allgemein stand fest, das wollen wir im nächsten Jahr wieder so machen.

Inge Mellenthin-Krossa

AsF_Fruestueck_2015

AsF-Frauenfrühstück mit Wahl

Geschrieben von Marcel Wenzel am in AsF, Presse

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in der SPD Rumeln-Kaldenhausen hat sich zum traditionellen Frauenfrühstück im Kasino Bliersheim getroffen. Vor dem Frühstück war jedoch noch Arbeit zu leisten: Vorstand und Delegierte mussten gewählt werden. Vorsitzende wurde die langjährige AsF-Beauftragte, Inge Mellenthin-Krossa. Ihre Stellvertretung wurde Ursula Michalke übertragen. In das Amt der Schriftführerin wurde Waltraud Schrade gewählt. Delegierte wurden: Astrid Hanske, Ursula Michalke, Inge Mellenthin-Krossa, Waltraud Schrade und Irmgard Thießen.

Neuer Vorstand 60 plus

Geschrieben von Marcel Wenzel am in AG 60+, Arbeitsgemeinschaften

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD Rumeln-Kaldenhausen hat einen neuen Vorstand. Der bisherige Vorsitzende, Ernst-Bernd Junghans, wurde in seinem Amt bestätigt. Er wird zukünftig unterstützt von seinem neuen Stellvertreter, Helmut Herbst. Irmgard Thießen, die diese Funktion bisher ausübte, wurde zur Beisitzerin gewählt. Die Schriftführung wurde Bernhard Ammann übertragen. Seine Vorgängerin, Waltraud Schrade, hatte nicht mehr für den Vorstand kandidiert.
Als weitere Beisitzer wurden, Jakob Sainer, Hans Tasch, und Trude Versteegen und Bodo Willuweit gewählt.