Vorstandswahlen 2014

Die Alte ist die Neue

Die Vorsitzende der SPD Rumeln-Kaldenhausen, Astrid Hanske, trat bei der Jahreshauptversammlung erneut als Vorsitzende an und hatte Grund zur Freude. Sie wurde ohne eine Gegenstimme in ihrem Amt bestätigt. Auch ihr Stellvertreter, Ernst Junghans, erhielt ein deutliches Votum für seine Wiederkandidatur. Als neuer Stellvertreter wurde Marcus Mellenthin, gewählt. Sein Vorgänger, Thusinthan Pathinathar, wurde Bildungsreferent im neuen Vorstand.

Außerdem gehören dem Vorstand an: Detlef Hamacher, Hauptkassierer, Hannelore Richter, Schriftführerin und weitere sieben BeisitzerInnen: Hermann Illian, der Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion, Manfred Krossa, Inge Mellenthin-Krossa, Dirk Radermacher, Christine Sattler, Frank Schwalfenberg und Brigitte Timmer.

Ratsherr Reiner Friedrich, der die Wahlen leitete freute sich: „Wir haben hier einen Vorstand, in dem alle Altersstufen vertreten sind. Die „generationenübergreifende“ Zusammenarbeit wird besonders auch bei der Wahl der beiden Stellvertreter deutlich. Sie sind gleichzeitig Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaften 60plus und der Jusos des Ortsvereins.“

Wann kommt ein Notfall- und Katastrophenplan für den Bezirk Rheinhausen?

Im Umkreis von Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen gibt einige chemische Werke, die mit Gefahrstoffen arbeiten. Im Falle eines Zwischenfalls, wie vor einiger Zeit der Brand einer Lagerhalle des Düngemittelherstellers Compo, stellte sich heraus, dass die Rettungsmaßnahmen nicht reibungslos liefen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Vor allem die stadtübergreifende Zusammenarbeit zwischen Krefeld und Duisburg war hierbei mangelhaft.

Die Bürgerinnen und Bürger wurden nicht zeitnah informiert, die Verunsicherung war groß. Dies gilt sicher auch für die anderen Kommunen, die an das Duisburger Stadtgebiet angrenzen. Daher hat die SPD eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, um zu erfahren, welcher Entwicklungsstand für einen Notfall- und Katastrophenplan vorliegt, denn ein stadtübergreifender Notfall- und Katastrophenplan stellt eine deutlich bessere Koordinierung vor allem der Ersteinsatzkräfte zur Verfügung.

Aufmerksamkeit erregte bereits das niederländische Tankschiff „Stolt Rotterdam“ welches 2001 an der Stadtgrenze von Duisburg Rheinhausen und Krefeld Uerdingen havarierte. An Bord des auf Grund gelaufenen Schiffs befanden sich 1.800 Tonnen 68ig prozentige Salpetersäure. Eine Teil der stark ätzende Säure trat aus, ein anderer verdunstete. Eine weithin sichtbare Giftwolke erschreckte Menschen aus Rheinhausen und Uerdingen. Die Einsatzkräfte hatten Anlaufschwierigkeiten, um die Situation in den Griff zu bekommen. Dies wäre ein gutes Signal gewesen, einen Notfall- und Katastrophenplan zu erstellen, um zukünftig gewappnet zu sein. Passiert ist aber nichts!

Daher möchte die SPD wissen, ob zurzeit an einem Notfall- und Katastrophenplan für den Bezirk Rheinhausen gearbeitet wird. Grundlage dabei wäre, dass es einen direkten Informationsaustausch zwischen den örtlichen und den überörtlichen Katastrophenschutz gibt. Eingebunden sein müssten zusätzlich die Feuerwehren der anliegenden chemischen Betriebe.

In Duisburg und den Nachbarstädten gibt es zentrale Leitstellen für alle eingehenden Notrufe. Wäre durch einen technischen Defekt oder durch ein anderes Ereignis bedingt, diese Einsatzzentrale nicht mehr erreichbar, gäbe es sicherlich große Schwierigkeiten, vor allem dann, wenn ein Ernstfall vorliegt. Hier wäre die direkte Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten sinnvoll, die dann als zentrale Leitstelle einspringen könnten. Dies würde natürlich auch für den umgekehrten Fall gelten. Bereits mit diesen einfachen Maßnahmen könnte die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger erheblich verbessert werden.

In den Randbereichen unserer Stadt gibt es an einigen Stellen das Phänomen, dass die Anfahrtswege und damit die Einsatzzeit der für die Nachbargemeinde zuständigen Feuerwehr deutlich länger sind als die der Duisburger Feuerwehr. Als Beispiel sei hier die Freiwillige Feuerwehr Rumeln-Kaldenhausen genannt, die als Erstausrücker deutlich schneller in Moers Vennikel wäre als die Feuerwehr aus Moers Kapellen. In solchen Fällen ist es wichtig und richtig, den Rettungsdienst der benachbarten Gemeinden aufeinander abzustimmen. Denn jeder weiß, je schneller die Feuerwehr vor Ort, desto größer die Chance für die Menschen gerettet zu werden und den Schaden minimal zu halten.

Manfred Krossa
(Fraktionsvorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Rheinhausen)

 

Große Gemeinschaftssitzung

Das war mal wieder was….Gute Stimmung und super Programm. Die Karnevalsveranstaltung konnte sich sehen lassen.

Wir kommen nächstes Jahr wieder und buchen jetzt schon, wie in diesem Jahr ein Kontingent von 50 Karten.

Macht weiter so mit der Gemeinschaftsveranstaltung und der Saal wird im nächsten Jahr ganz voll.

Eins fehlte nur, der Duisburger Prinz.

Glückwunsch an die drei Karnevalsvereine für diese gelungene Sitzung.

Reiner Friedrich

Vorsitzender SPD Bezirksverband

Reiner Friedrich mit Familie
Reiner Friedrich mit Familie

 

 

Brücke an der Cölve

Erfreut haben wir heute der Presse entnommen, dass die Eisenbahnbrücke an der Cölve jetzt doch saniert und 2017 erneuert wird. Damit hören dann auch die Belästigungen und Behinderungen durch den Busverkehr auf der Neustraße, Unterstraße, Moerser Straße, Langestraße und Lohstraße auf, vor allem auch im Bereich der Haltestelle am Schäfchen.

Besonderen Dank gilt hier dem OB Sören Link und auch der Verwaltung, dass sie das seit mehr als 10 Jahren laufende Verfahren der Brückenerneuerung endlich mit der Stadt Moers zum Abschluß gebracht haben. Die dauernden Aufforderungen und Interventionen bei der Stadt Moers zu einer schnellstmöglichen Lösung zu kommen, haben dann doch Früchte getragen, auch ohne Zustimmung der CDU, wie in der letzten BV-Sitzung.

Für die Trompeter und Rumelner Bürger ist dann doch zeitnah eine Lösung in Sicht, auch wenn es noch einige Monate dauert.

Reiner Friedrich

SPD Ratsherr

____cölve

Ortsverein Duisburg Rumeln-Kaldenhausen