Neuer Vorstand ab 2016

Geschrieben von Marcel Wenzel am in Presse, Vor Ort, Vorstand

Am 08.03.2016 wurde ein neuer Vorstand gewählt:

Vorsitzender:

Marcel Wenzel

Beruf:           
Regierungsbeschäftigter

Meine Beweggründe:
„Das Ende des Staatssozialismus sowjetischer Prägung hat die Idee des demokratischen Sozialismus nicht widerlegt, sondern die Orientierung der Sozialdemokratie an Grundwerten eindrucksvoll bestätigt. Der demokratische Sozialismus bleibt für uns die Vision einer freien, gerechten und solidarischen Gesellschaft, deren Verwirklichung für uns eine dauernde Aufgabe ist. Das Prinzip unseres Handelns ist die soziale Demokratie.“ (SPD-Grundsatzprogramm)

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ (SPD-Grundsatzprogramm)

Diese beiden Sätze aus dem SPD-Grundsatzprogramm sind Leitmotive meiner politischen Arbeit; an deren Umsetzung möchte ich mitarbeiten. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei auf die Bereiche: Arbeits- und Sozialpolitik und Bildungspolitik.

 m-wenzel

Stv. Vorsitzende:

Hannelore Richter

Stv. Vorsitzende:

Marcus Mellenthin

Baujahr:
1981

Beruf:
Rechtsanwalt in Rumeln-Kaldenhausen

Funktion:
Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Bezirk Rheinhausen

sonstige Aktivitäten:

Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Rumeln-Kaldenhausen, Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Rumeln-Kaldenhausen, AWO

m-mellenthin

Hauptkassierer:

Detlef Hamacher

Bildungsreferent:

Thusinthan Pathinathar

BeisitzerInnen:

Astrid Hanske
Manuel Hoppe
Manfred Krossa
Inge Mellenthin-Krossa
Pascal Mildt
Frank Schwalfenberg

Arbeitet als:
EDV- Dienstleister und Dozent der Erwachsenenbildung.

SPD Rumeln-Kadenhausen:
Homepage, Presse (stellvertr.),  Facebook

SPD landesweit:
Beisitzer im Landesvorstand der AGS NRW

sonstige Aktivitäten:
AWO RuKA, ADDX e.V.

f-schwalfenberg
Thomas Steffen

t-steffen

Brigitte Timmer

AsF-Frauenfrühstück mit Wahl des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen

Geschrieben von Marcel Wenzel am in AsF, Presse, Vor Ort

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in der SPD Rumeln-Kaldenhausen hat sich zum traditionellen Frauenfrühstück im Kasino Bliersheim getroffen. Vor dem Frühstück war jedoch noch Arbeit zu leisten: Vorstand und Delegierte mussten gewählt werden. Vorsitzende wurde Inge Mellenthin-Krossa. Ihre Stellvertretung wurde Ursula Michalke übertragen. In das Amt der Schriftführerin wurde Waltraud Schrade gewählt. Delegierte wurden: Ursula Michalke, Inge Mellenthin-Krossa, Waltraud Schrade, Meike Sprenger und Edelgard Weibrecht.
Nachdem sich die Frauen am reichhaltigen Frühstücksangebot gestärkt hatten, trat die Vorsitzende des DGB in Duisburg, SPD Ratsfrau Angelika Wagner in Aktion. Sie referierte über geschlechtergerechte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dabei machte sie deutlich, dass es noch immer die Frau ist, die zusätzlich zur Arbeit für Kind und Haushalt sorgt – für viele Frauen nur mit einem Teilzeit- oder Minijob möglich. Vor allem Teilzeit mit wenigen Arbeitsstunden ist mit Nachteilen verbunden: beim Einkommen, bei der Karriere und der sozialen Sicherung wie der Rente. Dabei würden vor allem Frauen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen und in Teilzeit ihre Arbeitszeit gerne ausweiten, immer mehr Männer ihre Stundenzahl reduzieren. Aber starre Arbeitszeitregelungen machen es beiden – Frauen und Männern – oft unmöglich, Erwerbstätigkeit und Familie miteinander zu vereinbaren.
Darüber hinaus sind Frauen häufig in Niedriglohnjobs beschäftigt, so dass eine eigenständige Existenzsicherung und eine ausreichende Rente nicht zu erreichen sind. Angelika Wagner berichtete über die deutlich positiven Effekte, die der gesetzliche Mindestlohn hier schon nach einem Jahr zeigt: immer mehr sozialversichert arbeitende Frauen mit einem deutlichen Lohnzuwachs gibt es auch in Duisburg zu verzeichnen.
Die Berufswahl und daraus folgende Erwerbsbiografien von jungen Frauen und Männern war ebenfalls ein Thema, das von den Anwesenden intensiv diskutiert wurde. Warum werden vor allem die sozialen Berufe, die überwiegend von Frauen gewählt werden deutlich schlechter bezahlt als z. B. industrielle Berufe? Hier muss sich etwas ändern erklärte Inge Mellenthin-Krossa.
Mit dem Dank an Angelika Wagner, die uns die Zusammenhänge auf interessante und verständliche Art dargestellt hat,“ beendete die AsF-Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa das Frauenfrühstück.