Die SPD Rumeln-Kaldenhausen setzt Zeichen gegen Rechts

Die SPD Rumeln-Kaldenhausen startet eine Kampagne für ein freundliches und respektvolles Miteinander aller Menschen in der Region und in diesem Land. Sie setzt Zeichen gegen jede Form der Ausgrenzung von Menschen und Stammtischparolen aus dem rechten politischen Lager.

Der Ortsvereinsvorsitzende Marcel Wenzel spricht sich gegen eine Ausgrenzung anderer Menschen aufgrund Abstammung, Herkunft, sexueller Orientierung oder Geschlecht aus. „Niemand von uns kann selbst entscheiden wo und wie wir auf diese Welt geboren wurden“, sagte er kürzlich als er von einer Kaldenhauserin auf das Thema Flüchtlinge angesprochen wurde. Er spricht sich für gegenseitiges Miteinander aus. Immerhin seien wegen des zweiten Weltkriegs viele deutsche aber auch polnische Flüchtlinge aus Osteuropa nach Rumeln-Kaldenhausen gekommen. Alleine die Grabtafeln auf dem Rumelner Friedhof sprächen Bände über die gemeinsame Vergangenheit im Ort. Daher sollten alle Geflüchteten ebenso freundlich aufgenommen werden, wie damals.

In diesen Tagen wird die SPD vor Ort Informationen zur Flüchtlingsdiskussion verteilen und Argumente gegen Vorurteile und Stammtischparolen bringen. Auch beim nächsten Infostand der Partei auf dem Rumelner Markt wird dies Thema sein.

Es geht der SPD Rumeln-Kaldenhausen auch darum zu informieren, was die rechten Parteien in Wirklichkeit wollen. Marcel Wenzel äußerte sich zu dem Thema mit: „Das Programm der AFD hat bestimmt keiner ihrer Wähler gelesen, sonst wüssten sie, dass sie gegen ihre eigenen Interessen stimmen. Echt sozial geht halt nur mit der SPD.“

Der Ortsverein schließt sich mit seiner Kampagne der Bundes-SPD an, die unter dem Motto „Stimme für Vernunft“ eine Initiative gegen Vorurteile und nationalistisches Gedankengut gestartet hat. Informationen und die Möglickeit sich daran zu beteiligen, gibt es im Internet unter:
https://www.spd.de/meine-stimme-fuer-vernunft/